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Da tut sich was...

Gute zeitgemäße Architektur gibt es im Oberland immer mehr - allerdings eher durch private Bauherren. Diese Häuser - eben meist Privathäuser - bleiben oft im Verborgenen und prägen dadurch auch nicht das architektonische Bild der Region. Wie schade! Daher sind die sogenannten Leuchtturm-Projekte umso wichtiger. Eines der jüngeren Zeit ist eben das Finanzamt in Garmisch-Partenkirchen - da hat die öffentliche Hand mal etwas gewagt, Respekt! Ein weiteres bemerkenswertes Objekt ist das Gebäude-Ensemble des Unternehmers Christian Zott in Unterammergau. Architektonisch angelehnt an den traditionellen Baustil der Nordalpen, sind in getrennten Gebäuden ein Hotel, ein Restaurant und eine Kunsthalle entstanden. Architekt ist der Schweizer Thomas Wild (Wild Bär Heule).

Neben der Architektur lohnt für mich vor allem der Besuch der mSE Kunsthalle mit bedeutender zeitgenössischer Kunst. Nix wie hin...


Wenn weniger mehr ist...

Papier an sich ist nicht so aufregend. Das ist was anderes, wenn es von einer der besten und ältesten Papier-Manufakturen kommt. Dann wird's spannend. Ziel war, aus einem Bogen Papier ein Produkt mit Tiefe, Haptik und Struktur zu machen. Dabei darf das Bild nicht zu artifiziell und überladen wirken. Am Ende sind es sehr einfache, klare, fast schlichte Bilder geworden. Bilder die Lust auf das Produkt machen - so wie's sein soll. Dabei muss ich mich als Fotograf auch mal zurücknehmen können und einfach arbeiten. Eine Lampe - eine Aufhellung - fertig. Zum Glück brauchte auch der Kunde kein großes Ballyhoo beim Shooting. Wieso einen riesigen Aufwand treiben, wenns auch einfach und schnell funktioniert?


Ein Look - für ein komplettes Unternehmen

Keine Angst vor schwierigen Aufgaben. Wenn ein Unternehmen einen neuen öffentlichen Auftritt braucht sind Bilder essentiell. Umso besser, wenn alle Bilder aus einer Hand kommen. Schwierig für mich als Fotograf - aber gut für das Unternehmen. Architekturfotografie, Industriefotografie, Produktfotografie und Portraitfotografie. Alles sollte einer Bildsprache folgen und den Look des Unternehmens prägen. Ich mache das ausgesprochen gerne! Es ist - ganz ehrlich - auch eine ziemliche Rödelei, so viele Fotos in kürzester Zeit zu machen. Aber mit einer guten Vorbereitung, einem realistischen Shootingablauf und einer guten Mitarbeit des Unternehmens selbst, geht das schon. Nicht zu vergessen: Ein wirklich belastbarer Assistent - danke Kevin!! Hier, beim Rosenheimer Unternehmen Puracon war die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern besonders gut. Da das Unternehmen im Healthcare-Bereich arbeitet war das nicht einfach, denn zusätzlich zu unserem eigenen Aufwand mussten wir viele Regeln beachten. Durchgehend mit Mundschutz zu arbeiten war noch das wenigste. Wir fotografierten über vier Stunden in einem Reinraum mit höchsten Sicherheitsstandards und entsprechender Sicherheitskleidung. Alleine das Desinfizieren und Einschleusen unseres Equipments hat schon fast ne Stunde gedauert...


Mehr als eine Dokumentation

Und wieder mal ein paar sehr schöne und aufwändige Printerzeugnisse von Claudia Schmidt-Runge, schmidtrunge.de . Claudia benötigt für Ihre schönsten Veröffentlichungen immer eine Dokumentation: Für ihre Website, die Social-Media-Kanäle und zur Akquise. Wie langweilig? Nein, nicht bei uns. Wir machen mehr als eine Dokumentation - Fotos die den Charakter der eigentlichen Arbeit unterstützen und verstärken. Was fein ist wird noch feiner, was cool ist wird noch cooler, und was knallt wird noch knalliger. Wie schön! 


nicht zu übersehen

Die meisten von Euch kennen Geschäftsberichte. Oder waren auch schon als Fotografen, Grafiker, Artdirektoren oder Texter daran beteiligt. Immer eine ziemlich tröge Sache. Dass es auch anders geht, zeigt Claudia Schmidt-Runge (schmidtrunge.de) mit Ihrem Geschäftsbericht für die KW AG. Keine gähnende Langeweile, sondern Farbe, Illustrationen, Grafik und Layout wie wir`s eher von Image-Broschüren her kennen. Natürlich wollte Claudia von dieser tollen Veröffentlichung auch Fotos haben. Und die hab`ich ausgesprochen gerne gemacht. Denn fotografiert haben wir so, wie Claudia schon das ganze Projekt angelegt hat: Augen und Ohren auf, es wird ein bisschen lauter...


Beim Finanzamt...

FA-GAP. Da gehen meine Steuern hin - in erster Linie. Und ich auch ab und zu. Das Finanzamt in Garmisch-Partenkirchen (Reinhard Bauer, München) liegt im wahrsten Sinn des Wortes ganz schön da. Ein schlichter Riegel in Holzbauweise, der für seine ökologische Konzeption durch den BDA ausgezeichnet wurde. Zugegeben, das ist toll. Aber als Fotograf interessiert mich natürlich zuerst die Ästhetik - und die finde ich wirklich beeindruckend! Strahlt sie doch genau das aus, was ich auch gerne in meinen Bildern sehe. Klarheit, aufs Wesentliche konzentriert, eine selbstverständliche Kraft und Ausstrahlung. Und das im Oberland, das nicht gerade für eine hohe Dichte moderner Architektur bekannt ist. Um so besser. Natürlich ist zeitgemäße Architektur kein Wert an sich - aber wenn sie so gut gelingt ... eine Freude!

Das Finanzamt in Garmisch-Partenkirchen, fotografiert von Felix Schindele, Murnau.

Architektur - freie Arbeiten

Neu auf meiner Website ist das Portfolio "Interior & Architecture".  Aus gutem Grund. Zum einen habe ich in letzter Zeit einige schöne Aufträge dazu gehabt, zum anderen ist es immer eine Passion von mir gewesen. Eine Herzensangelegenheit. Da ich meistens im Studio fotografiere, ist es die letzten Jahre etwas in Vergessenheit geraten. Zumindest fotografisch. Denn angeschaut und gelesen habe ich immer viel - nur fotografiert habe ich das Theme nicht mehr. Jetzt ist die Lust an guter Architektur und gutem Design wieder so richtig erwacht - auch und gerade fotografisch. Am Museum Brandhorst in München (Sauerbruch Hutton) bin ich schon unendlich oft vorbeigelaufen - keine Sorge, ich war auch oft drin - und habe es nie fotografiert. Das musste ich unbedingt mal nachholen. Zumal es als sehr schwer zu fotografieren gilt...

Durch die vertikal strukturierte Fassade passt die neue Realschule in Murnau am Staffelsee irgendwie ganz gut dazu (Harter & Kanzler). Dürfte lediglich etwas "günstiger" gewesen sein. Die Fassade in Murnau ist aus Holz und nicht aus Keramik wie beim Museum Brandhorst...

Mueseum Brandhorst in München, fotografiert von Felix Schindele
Museum Brandhorst in München, Realschule Blaues Land in Murnau

Audi Brand Experience Center - mehr davon

...und weil`s so schön war, hier noch mehr davon. Neben den klassischen Architekturaufnahmen, konnte ich noch viele große und kleine Details entdecken. Und fotografieren. Das mache ich ja mit am liebsten: Nach der Pflicht die Kür. Nach den "must have" die "nice to have" Bilder. Immer weiter eintauchen in die vielen kleinen Details eines gut geplanten und durchdachten Gebäudes. Beim Audi Trainingscentet ATC-IV von Peter Zauner gab`s grade genung davon...


Audi Brand Experience Center München

Sehr schön: Die Architektur-und Immobilienjobs werden mehr. Das freut mich, weil es für mich ein "back to the roots" ist. Ein Thema das mir auch privat immer am Herzen lag und liegt. Für Architektur konnte ich mich schon immer begeistern - und wenn es jetzt wieder mit der Fotografie zusammenkommt, was gibt`s schöneres?

Nach einigen kleineren Jobs für Hersteller von Fassaden oder Fussböden, kam jetzt ein dickerer Fisch. Die Audi-Trainingscenter am Münchener Flughafen, vom Architekten Peter Zauner in München. Spannende Multifunktionsgebäude mit modernster und innovativer Technik. So wird aus kleinen Solarmodulen, die in die Glasfassade integriert sind nachhaltig Energie gewonnen. Gleichzeitig ist diese neue Technik auch form- und strukturgebend für die dominante Glasfassade des neuen Gebäudekomplexes.

Das komplette Innenleben des Gebäudes kann für Events aller Art verändert und angepasst werden. Eine spannende Mischung aus einem sehr "rough" wirkenden Gebäudekörper, kombiniert mit innovativer Energiegewinnung und moderner Eventausstattung.

Bitte mehr davon  ;-)


höchste Zeit für Leica-Geosystems

Es war auch mal wieder Zeit. Für Leica-Geosystems. Für alle, die meine Jobs verfolgen natürlich nix Neues - aber immer wieder was schönes. Diesmal mit einem Hightech-Scanner (fast) im westentaschen-Format und einem Flightroboter, also einer Drohne. Die Bildsprache die wir mit Katrin Martin von der Agentur transformator vor Jahren entwickelt haben, kommt beim Kunden immer noch gut an. Hightech halt - da passt das.

Jedenfalls macht`s immer wieder Spass, aus diesen nicht sehr ästhetischen Produkten das maximale raus zu holen. Einfach eine lange und gute Zusammenarbeit zwischen Katrin und mir. Und natürlich auch mit meinem "Haus-und-Hof"-Assistenten Lars Lehmann, der meistens die richtigen Sachen in der Hand hat, bevor ich was sagen kann. So gesehen war`s mal wieder ganz schön ruhig im Studio...


zufällig...

...manchmal fällt einem ja förmlich was vor die Füße. So ging`s mir vor Kurzem bei einem Auftrag für Audi, bzw. für den Münchener Architekten Peter Zauner ( >> dazu später mehr). Jedenfalls war ich für einen Architektur-Job auf dem Geländer des Audi-Training-Center am Münchener Flughafen. Wie immer bei Architektur hatte ich so meine Wartezeiten aufs richtige Licht - und die habe ich für eine kleine freie Arbeit genutzt.

Ohne das ich ein konkretes Konzept verfolge, passt es verblüffend gut zur letzten freien Arbeit, die ich früher hier im Blog gepostet habe. Inhaltlich ist ja kaum ein größerer Gegensatz denkbar - erst völlig verlassene Bergregionen  und jetzt radikal manifestierte Zivilisationsspuren - aber die Fotografie, bzw. der fotografische Stil bringt beides zusammen. In erster Linie spannend für mich selbst, aber natürlich zeige ich`s als Fotograf auch gerne her.


Naturkosmetik für e-commerce

Die Fotografie für Online-Shops ist mittlerweile weitgehend industrialisiert. Das ist bei der Menge an Ware die fotografiert werden will auch nachvollziehbar - die großen Anbieter landen so fast zwangsläufig in unpersönlichen Großraumstudios. Um so schöner, für das ein oder andere kleinere Label deren Online-Angebot zu fotografieren. Kürzlich für St. Johanser, einem Münchener Unternehmen für natürliche Kosmetik, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel. In Zusammenarbeit mit der "Head of Marketing" Maria Mercedes Kohl fotografierten wir das kleine aber feine Sortiment in gut einem Tag durch. Schlicht, sauber und schön. Ziemlich pures Handwerk. Mag vielleicht nicht jeder Fotograf, ich schon. Zumindest ab und zu ist`s ein schöner Kontrast zu den aufwändigen Produktionen mit viel Artwork...


Und jetzt mal was ganz was Neues...

Im Ernst, - das hätt` ich jetzt selbst nicht gedacht...

Nach 20 Jahren waschechten Stilllifer-Daseins, fotografierte ich in den letzten Monaten nicht nur einen - sonderen gleich mehrere People-Jobs. Eine echte Revolution im Stillifer-Alltag! Naja, ist dann doch etwas hochgegriffen. Jedenfalls war es eine große Überraschung und Herausforderung.

Herangetragen an mich, wurde der Wunsch von meinem Kunden Eckerle, für den ich bisher ja ausschließlich Fashionstills fotografierte. Davon allerdings ne ganze Menge. Anfangs war ich skeptisch bis ablehnend. Ich hab mirs schlichtweg nicht zugetraut. Ganz unbeleckt bin ich zwar nicht in der Peoplefotografie, aber es war halt vor ewigen Zeiten, als ich viele People-Shootings organisiert und assistiert hatte. Auch in den ersten ein bis zwei Jahren als Fotograf, habe ich einige People-Jobs selbst fotografiert, u.a. für McDonalds. Aber seither? Nada!

Dafür, muss ich sagen, bin ich dann doch ganz zufrieden mit den Ergebnissen. Auch wenn ich hier sehr viel den Artdirektoren Carsten Heine und vor allem Ben Schmidt zu verdanken habe. Sie waren bei den Shootings sicherlich sehr viel mehr gefordert, als bei routinierten People und Modefotografen. Anyway, es hat gut geklappt und ein paar sehr schöne Sachen sind dabei rumgekommen..., hier zu sehen, im brandneuen portfolio fashion | people .


neue fashionstills sind online

..und zwar einige! Nachdem letztes Jahr ein etwas wildes Jahr war, mit Eigenbedarfskündigung, Wohnungssuche, Umziehen und Einrichten, hab ich den Rest der Zeit dann nur noch im Studio verbracht. Die allermeisten Jobs waren für meinen Legeware-Kunden Eckerle, sowie für Hirmer-Grosse-Grössen. Beides Teile der Hirmer-Group. Sicher einer der begehrtesten Kunden hier in München, da beide noch große Umfänge auf einem ziemlich hohen Niveau fahren. Nix Großraumstudio und so...

Also vielen Dank, Anette und Uschi, für die vielen Jobs, und danke an die Artdirektoren Ben Schmidt und Carsten Heine. Wie im Jahr zuvor, wurden die Kollektionen vor allem von Claudia Bitterwolf gelegt, zudem noch von Christine Krauss und Daniela Kühnel. Nach gaaaanz vielen Jahren konnte ich auch wieder mit Katharina Kassel zusammenarbeiten, die ich schon so lange kenne. Danke Katharina - da haben wir einiges gewuppt in letzter Zeit. Nicht möglich gewesen wäre das ohne Katharinas Hündin Coco, die bei aller Arbeit für das nötige Quantum an Chaos und Ablenkung gesorgt hat. Immerhin: Wenn Coco nicht gerade mal nicht das Studio auf den Kopf gestellt hat (naja, eigentlich immer...), hat sie Katharina ziemlich gut assistiert.

Viele tolle neue Aufnahmen sind also entstanden. Daher habe ich auch die fashionstill-portfolios komplett umgebaut, neu sortiert, und mit all den neuen Bildern bestückt. Hier zu sehen...

Felix Schindele, fashionstill für Eckerle | Hirmer, Legeware
Felix Schindele, fashionstills fuer Eckerle | Hirmer, Legeware

neue Stilllife-Portfolios

Die klassischen Stilllife-Jobs waren rar in letzter Zeit. Obwohl ich grade genug Anfragen hatte, konnte ich im Stilllife und Produktbereich eher wenige Jobs fotografieren. Die meisten Anfragen musste ich leider ablehnen, da ich die meiste Zeit mit Legeware und Fashionstills beschäftigt war. Das ist zweifellos der Beste aller Gründe um Jobs abzusagen - aber ehrlich - wer macht das schon gerne. Zumal auch wirklich langjährige und von mir sehr geliebte Kunden dabei waren. (Sorry Hasi - drei Mal hintereinander abgesagt...hrrg!) Immerhin, beim vierten Mal konnte ich endlich. Auch wenns Sonntag war und wir im Studio kaum noch Platz für das kleine Set finden konnten...

Anyway, zusammen mit einem Healthcare-Job, den ich schon vor längerer Zeit fotografiert, aber erst jetzt zeigen konnte, habe ich die Stilllife-Portfolios neu sortieren und sogar erweitern können. Vieles werdet Ihr kennen, aber ein bisserl was Neues gibts schon zu entdecken. Schauts Euch an!

Fotograf Felix Schindele für den Healthcare-Kunden Clariant
Fotograf Felix Schindele für RASCH-Tapetenmanufaktur

Berge im November - freie Arbeit

Mal was völlig anderes vom Felix.

Auch an freien Tagen kann ich das Fotografieren nicht lassen - und das ist auch gut so. Aber es ist ein völlig anderes Fotografieren. Ganz ohne kommerziellen Hintergrund. Diese Bilder mache ich erstmal ausschließlich für mich - und dann mal sehen, ob daraus ein längeres freies Projekt wird. In diesem Fall wirds das wohl...

Es gibt ja den Begriff der Autorenfotografie - eine Fotografie, die keine Interessen Dritter befriedigen muss, frei ist, nur vom Autor  abhängig. Und das auf eine hochgradig subjektive Weise. Dazu fühle ich mich zwar nicht gerade berufen, aber natürlich mache ich als Fotograf auch immer wieder Abstecher in diese Bilderwelten.

Bilder von Landschaften bei Sonne gibts genug. Mehr als genug. Da brauche ich nicht auch noch welche zu machen. Diese Flut an "schönen" Bildern ist total beliebig und hat keinerlei Aussage. Sie hat bestenfalls einen dokumentarischen Charakter, das ist ok, mehr aber auch nicht. Viel spannender finde ich es, mein eigenes Empfinden in einer Landschaft bewusst zu verdichten. Die Bildsprache auf Formen und Emotionen zu reduzieren - und die Information komplett wegzulassen. Es ist auch nicht wichtig, wo diese Bilder entstanden sind, es könnte überall sein. Naja - überall wo Berge sind...  Hier ist das konkrete Foto auch nur noch das Medium und kein Wert mehr an sich. Solche Bilder spalten erfahrungsgemäß die Betrachter - nicht jeder kann was damit anfangen, da sie auf ihre Weise ja doch recht extrem sind. Aber das macht ja nichts. Erst dann wirds doch richtig spannend...

Die Bilder sind übrigens in Farbe und nicht bearbeitet.


Eckerle | 2   ...und überhaupt

 

Läuft grade! Vor allem dank ECKERLE, für die ich dieses Jahr völlig unerwartet elf Jobs fotografieren konnte. Alle über mehrere Tage. WOW!

Vielen Dank also an Uschi Lang von Eckerle für das große Vertrauen in unser Team. Und das gilt auch für Ben Schmidt und Andrea Präg von "wer:ben". Ben macht ja die meisten Konzepte und Shootings für Eckerle. Danke auch an Carsten Heine, AD bei der rcom-Gruppe, mit dem ich auch immer wieder sehr gut für Eckerle zusammenarbeite.

Die Vielzahl an Jobs für diesen einen Kunden, hatte leider auch zur Folge, dass ich einigen Stammkunden in diesem Jahr absagen musste. Hier nochmal ein ehrliches Sorry an alle (Roswitha, Florian, Claudia) die ich nicht so bedienen konnte, wie wir alle uns das gewünscht hätten. Das mit dem zweiteilen hab`ich leider noch nicht so drauf...

Und nächstes Jahr scheints ja so weiter zu gehen. Jedenfalls sind schon so einige Buchungen fix - und ich hoffe dazwischen genügend Spiel zu haben, um auch weiterhin für meine lieben Stammkunden fotografieren zu können. Das ist ja teilweise eine Zusammenarbeit über viele Jahre, für die verschiedensten Endkunden.

Eins noch: Chapeau Jungs! Und damit meine ich meine Assistenten in diesem Jahr: Lars und Julian. Gute Nerven, Biss, und viel Geduld. Super Arbeit! Ab Mitte Januar gehts ja schon wieder voll los - ich hoffe jeder von Euch kanns bis dahin auch mal ein bisschen lockerer angehen lassen.


Legeware für Eckerle | 1

Mein Kunde ECKERLE, für den ich seit Anfang des Jahres fotografieren darf, hat mich ordentlich mit Jobs versorgt. Und damit auch die regelmässigen Posts auf diesem Blog etwas hinausgeschoben ;-)

Aber das ist ja auch toll, denn wer hat im Moment noch Kunden, die so viel auf diesem Niveau produzieren lassen. Vielen Dank an alle Stylistinnen, an Claudia Bitterwolf, Christine Krauss und Daniela Kühnel! Es ist oft ein ziemlicher Eiertanz, den Bildern eine natürliche, authentische Legeweise zu geben, und trotzdem die Ware mit all Ihren Features gut zu präsentieren. Nur mit Licht ist da noch lange kein gutes Bild zu erreichen. Ich bin auch nach Jahren immer noch fasziniert vom Styling, gerade wenn man für den ein oder anderen kleineren Job mal keine Stylistin hat - aber darüber hülle ich mich besser in Schweigen...



phone:   0049 89 26949373

mail:   post@felix-schindele.com

 

Felix Schindele | Fotograf

Fraunbergstrasse 11

D 81379 München