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Kleines ganz groß

Ausschnitte von Zahnarzt-Instrumenten: Für Broschüren, aber auch für Großprints und als Eyecatcher auf Messen. Das war die Aufgabe beim letzten Job für KaVo-Dental. Da ist natürlich Perfektion bis ins letzte Detail gefragt. Wenn reale Ausschnitte von vier bis fünf Zentimeten auf bis zu zwei Metern aufgeblasen werden, sollte man schon wissen was man tut. Da kommt uns unsere "Kleinkariertheit", die vermutlich jeder Stillifer hat, natürlich sehr zugute. By the way: Diese Kleinkariertheit haben wir natürlich nur im Job...  Zudem machten wir noch Aufnahmen mit Handmodel Rebecca, u.a. auch für einen Großprint der für die Ausstellungsfläche im Firmensitz von KaVo vorgesehen ist. Das war besonders spannend. Ein butterweiches Beautylicht bauen wir ja eher selten. Die Lichttests am Vorabend waren ehrlich gesagt ziemlich gruselig - aber da hatten wir auch nur unsere eigenen Hände zum Einleuchten. Kaum hat Rebecca am Morgen ihre Hand ins Licht gehalten, war die Anspannung wie weggeblasen. Ergebnis: Top! Sieht zum Glück auch der Kunde so...


Gut in Form

Wer kennt sie nicht, die IDS. Im Ernst, davon bekommt der normale Mensch in seinem Alltag exakt garnichts mit. Die IDS ist die Weltleitmesse der Dentalbranche, die alle zwei Jahre stattfindet. Dieses mehrtägige Shooting hat in Vorbereitung der IDS stattgefunden, extrem wichtig also für alle Player in dieser Branche. Und irgendwie liegt bei so einem Shooting auch eine besondere Spannung in der Luft, nicht ungut, eher konzentriert und fokussiert. Verständlich, denn man sollte als Fotograf nie vergessen, dass das firmeninterne Marketing mit unseren Bildern erst vor die Geschäftsführung muss - und das diese Bilder dann auch den Look des Messestandes mitbestimmen. In so einem Umfeld ist es als Fototeam besonders wichtig Ruhe und Gelassenheit auszustrahlen. Daß wir das alles fotografisch gut lösen können wissen wir ja..., die Kunst ist dann eher, den Weg zum Bild so souverän zu gestalten, daß bei den Marketingleuten immer eine positive Grundstimmung erhalten bleibt. Zum Glück waren wir an diesen Tagen richtig gut in Form - was ja auch nicht jeden Tag der Fall ist - und das wichtige Shooting lief extrem gut. Puh! Auch hier waren die schönsten Moment mal wieder die Minuten nach dem letzten Bild - wenn man die Erleichterung bei allen Beteiligten förmich greifen kann.


Nachgelegt...

...haben wir nochmal für ORDO. Die Website mit hochwertigen Schubladen-Einsätzen für Küchen ging vor kurzem Online. Nach den ersten Feedbacks fotografierten wir noch einige weitere Motive, um das Nutzererlebnis beim Besuch des Online-Shops weiter zu erhöhen. Quick but not dirty. Natürlich ist Fotografie für Online-Shops was anderes als eine Imagekampagne - es muss einfach schneller und günstiger sein. Die Qualität muss aber schon zum Image der Produkte passen. Das ist uns ganz gut gelungen: Gebrauchsfotografie auf einem hohen Level! Hört sich irgendwie langweilig an, macht aber komplett Spass. Einfach gutes Handwerk...   Die Produkte, die Fotos, die ganze Website: ORDO.de


Innovationen

Normalerweise haben wir für unseren Stammkunden KaVo-Dental eher größere Shootings. Hier waren es zwei kleinere aus Anlaß konkreter Produkt-Innovationen.  Beide Shootings waren allerdings nicht ohne, da die Materialien schwierig waren. Ein Produkt mit reflektierender und extrem matter Oberfläche direkt nebeneinander - und ein Produkt mit einer extrem detailreichen, teils blendender Leuchtfläche. Ohne eine Vielzahl an Belichtungen und anschliessender Postproduction, wäre diese Qualität der Bilder unmöglich. Da ich bei diesem Kunden nie weiß, wie groß er die Bilder veröffentlicht, muss ich vorsichtshalber bis ins letzte Detail perfekt arbeiten. Denn wenn die Bilder in der Chefetage gut ankommen, wirds gerne auch mal ein riesiges Messedisplay... 


Hero! Weltweit!

Hm, bin mir gar nicht sicher, ob ich schonmal eine Weltweit-Kampagne fotografiert habe...  Klar, bei vielen Jobs für BMW oder Swarovski wurden die Bilder weltweit eingesetzt, aber das waren keine Kampagnen. Anyway, dann hab`ich das also auch noch abhaken dürfen. Schön. Dabei war das Shooting selbst eher easy going. Es war aber auch gut geplant und gut vorbereitet. Styling, Makeup, Model, Postproduction, überall die richtigen Leute am richtigen Fleck. Dann läuft auch ein Shooting bei dem alle ein Bischen nervöser sind als sonst gut von der Hand. Am schönsten sind dann immer die ersten paar Minuten nach dem Job, wenn alle Beteiligten extrem happy und erleichtert sind. Danke ans gesamte Team, Moni, Pam, Fabian, Barbara, Edwin und Matthias!


Auf und zu!

Für einen österreichischen Kunden, die SOREX Wireless Solutions GmbH,  fotografierten wir elektronische Schließsysteme. Ein wachsender Markt, mit dem ich bisher so gar nichts zu tun hatte. Aber das ist ja auch das spannende an unserem Job, dass wir immer wieder mit Inhalten zu tun haben, von denen wir vorher exakt keine Ahnung hatten. Normalerweise dauert`s immer seine Zeit, um sich auf einen neuen Kunden und seine Produkte bzw. deren Eigenheiten einzustellen. Diesmal war aber ziemlich schnell klar wo`s fotografisch lang geht. Ziel war eine umfangreiche neue Bilderwelt für einen Relaunch der Website, sowie für den Onlineshop. Die Postproduction war ziemlich umfangreich, aber zum Glück nicht besonders schwer. So konnte ich alles selbst machen - und das ist mir immer das liebste...


Kampagnen-Shooting

Im daily business sind Kampagnen-Shootings eher selten. Jetzt konnten wir mal wieder eines machen, für KaVo-Dental, einem großen Mittelständler aus Oberschwaben der aber international agiert. In den letzten Jahren ist KaVo zu einem liebgewonnenen Stammkunden geworden. In vielen Bereichen haben wir zusammen mit kleinen, tollen Agenturen und dem internen Marketing eine modernere Bildsprache im Unternehmen etablieren können. Und jetzt eben diese Portraits. Für eine Kampagne in Fachzeitschriften. Und ja, mit einem Konzept, dass mir persönlich auch sehr gefällt. Weil es durch und durch authentisch ist. Die Portraitierten sind ausschließlich echte Mitarbeiter des Unternehmens aus mittleren und höheren Führungspositionen. Ziel war, dass die Bilder auch ein Stück des privaten Menschen zeigen und nicht nur den Angestellten oder die Fachfrau. Diese Nahbarkeit wichtiger Menschen in Unternehmen kann Kunden über Jahre binden. Gut, wenn ein Kunde das verstanden hat und schön, wenn dieser Kunde das bewusst im Marketing einsetzt. Gerne wieder..., sehr gerne sogar!


ordentlich & lecker

Nächste Runde für das Startup ORDO. Kurz vor dem Launch der Website gab es nochmal einiges zu fotografieren. ORDO stellt individuelle und sehr hochwertige Schubladeneinsätze für Küchen her. Ein schönes Nischenprodukt - und schöne Dinge fotografieren wir natürlich am liebsten. Bei einem jungen Unternehmen hat man natürlich nicht ganz das Budget das man sich wünscht, aber wenn`s gute Produkte und auch gute Leute sind, dann passt das schon. Es macht ja irgendwie auch Freude, ein kleines Unternehmen mit Online-Shop bei der Entstehung zu begleiten. Mittlerweile ist der Shop online und wer in seiner Küche ein etwas zuviel Chaos hat, kann es damit beseitigen. Viel Erfolg, Torsten!


Ganz oben!

Full Service in der Industriefotografie. Dazu gehören dann auch Portraits der Geschäftsführung. Aber eben zeitgemäß und modern - wie das Unternehmen sich selbst ja auch darstellen will. Jeder der das schonmal gemacht hat weiß: Die größte Schwierigkeit ist dabei das Zeitfenster. Die Chefs haben nur in sehr begrenztem Ausmaß Zeit, da ist kein Spiel mehr für Korrekturen oder größere Änderungen. Das muss ohne jede Verzögerung "flutschen". Tat es dann auch! Die Location-Auswahl war eng begrenzt, wie oft bei Unternehmen deren Bausubstanz aus den 60er Jahren stammt, eine Stunde fürs Licht und die Technik und los ging`s...   


Amour Fou - Luxury Boutique

Zusammen mit der Stylistin Claudia Bitterwolf fotografierte ich nach längerer Zeit mal wieder für einen DOB-Onlineshop. Mit der ganzen Erfahrung aus unzähligen Jobs für Hirmer und Eckerle war das jetzt nicht die riesen Herausforderung - aber spannend war`s trotzdem. Wir hatten selten so hochpreisige und auch qualitativ gute Ware im Studio. Kunde war die Luxury-Boutique-Munich von Ulla Huprich im Münchener Hotel Mandarin Oriental. Da schläft die finanziell potente Kundschaft also gleich unterm selben Dach, wie praktisch. Vermittelt hat den Auftrag Claudia Schmidt-Runge von schmidtrunge.de, dafür 1000 Dank!


Menschen, Menschen, Menschen - alles für HR

Schon der letzte Job - und auch dieser hier  - hatten ganz klar ein Ziel: Alles zu tun, um auf dem Arbeitsmarkt die richtigen Leute zu finden. Egal ob es erfahrenen Mitarbeiter sind, Werksstudenten oder Azubis. Human Research also  - HR. Hierzu fehlte meinem Stammkunden KaVo die Bilderwelt, zumindest eine zeitgemäße Bilderwelt mit einer aktuellen, authentischen Bildsprache. Das war also unsere Aufgabe: Einmal quer durchs Unternehmen, um die ganze Palette an Arbeitsplätzen zu visualisieren. Im Schnitt waren das so um die 6 bis 7 Aufnahmen pro Tag, natürlich an vielen Locations, mit ständig wechselnden Lichtverhältnissen und überhaupt: Eine riesige Logistig über fünf Shootingtage. Nicht nur für uns als Fototeam. Vor Allem für das Unternehmen selbst, das über 60 Mitarbeiter so perfekt koordinieren musste, dass keine Verzögerungen im Shootingablauf entstehen. Was soll ich sagen? Danke an KaVo - das war wirklich perfekt gemacht! Natürlich hat in einem so umfangreichen Shooting auch jeder mal Stress, richtig Stress. Aber niemand hat es nach außen getragen, wow! Natürlich erwarte ich von mir und allen anderen, dass sie ihren Job beherrschen, klar.  Aber wenn`s mal brennt, so die Ruhe zu bewahren: Das ist halt Professionalität. Und nur so kommt man durch einen wichtigen und umfangreichen Job, ohne dass die Qualität der Bilder leidet. Natürlich ist das immer unser Anspruch an uns selbst, aber das heißt ja noch lange nicht, dass es immer gelingt. Hier schon!


die volle Bandbreite...

Bei diesem Job hatten wir neben den erfahrenen und erwachsenen Mitarbeitern auch viel mit Azubis zu tun. Alle zwischen 16 und 18 Jahre alt, gerade erst seit Kurzem im Unternehmen - und jetzt rollt da ein Fototeam mit ner Menge an Leuten und Equipment auf sie zu, ojeh....  Genau von diesen Azubis haben wir als Team das schönste Lob in letzter Zeit bekommen: Dass sie sich total respektiert und wohl gefühlt haben. Das ist wie ich den Job verstehe, wenn ich Menschen fotografiere: Das Bildermachen muss quasi nebenher passieren, leicht, mühelos, fast wie im Privaten. Was hier seitens des Fototeams an Können, Erfahrung und Vorbereitung dahintersteckt soll unbemerkt bleiben. Dann kann ich mich auf die Arbeitsatmosphäre konzentrieren und den Mitarbeitern im Besten Fall ihre Unsicherheit nehmen. Denn eines darf man nie vergessen: Was für uns der "daily Job" ist, ist für die Menschen die fotografiert werden eine Extremsituation.

Toll bei diesem Job war auch, dass er viel Abwechslung gebracht hat. Klar, viele Bilder von Mitarbeitern - aber auch Produktionsstraßen, Architektur, Maschinen, Details, alles querbeet. Im positivsten Sinne. Fünf Tage, die mal wieder riesig Spass gemacht haben, aber natürlich auch herausfordernd waren. Nur möglich dank der tollen Vorbereitung im Unternehmen selbst.


ganz schön nahe

Ganz schön nahe dran und überhaupt ganz schön! Und ganz egal wie man`s nennen will: Ich liebe es! CloseUp`s, Details oder Nahaufnahmen sind immer noch meine absoluten Lieblinge. Weil sie sich auf`s Wesentliche reduzieren lassen: Licht und Design. Punkt. So einen Job machen zu dürfen, ist natürlich das Beste was einem passieren kann. Hier konnte ich vom Licht auch ziemlich extrem arbeiten, denn die Bilder sollten reine Image-Aufnahmen werden und keine trögen Erklärbilder. Die größte Herausforderung war, sowohl die Produkte als auch die Kamera so flexibel aufzubauen, dass wir alles in alle Richtungen mit Feintrieben superexakt steuern konnten. Das hat gut funktioniert - und ab da war es das reine Vergnügen! Wir waren schnell, sicher, und effizient. Kunde war KaVo-Dental mit Barbara Kullmann als Konzeptgeberin und Artdirektorin.

Felix Schindele, Fotograf, München, Murnau am Staffelsee, Garmisch Partenkirchen
Felix Schindele, Fotograf, München, Murnau am Staffelsee, Garmisch Partenkirchen
Felix Schindele, Fotograf, München, Murnau am Staffelsee, Garmisch Partenkirchen

schlicht und klar...

Design at it`s best. Darum gibt`s auch gar nicht viel zu sagen. Wenn das Produkt an sich so eine starke Wirkung hat, dass man es als Fotograf wirklich nur dokumentieren muss, dann ist das so schön wie selten. Kürzlich war es mal wieder soweit - die reine Freude. Die einzige Schwierigkeit ist: Man muss erkennen, dass das Produkt nichts braucht. Dass jedes artifizielle Licht, jede außergewöhnliche Perspektive schon zuviel wäre. Um so besser, wenn das alle Beteiligten so sehen. Kunde, Agentur (Ben Schmid, wer:ben) und eben ich als Fotograf. Zwei Tage ruhiges, konzentriertes, strukturiertes Arbeiten für ein Design, das besser nicht sein könnte. Manchmal kann Fotografie so einfach sein...

Felix Schindele, Fotograf, München, Murnau am Staffelsee, Garmisch Partenkirchen
Felix Schindele, Fotograf, München, Murnau am Staffelsee, Garmisch Partenkirchen
Felix Schindele, Fotograf, München, Murnau am Staffelsee, Garmisch Partenkirchen

Lieblingsstücke

Gerade bei sehr technischen Aufträgen die ästhetisch scheinbar wenig zu bieten haben, sind Details ungemein wertvoll. Bei einem fotografischen Unternehmensportrait muss man leider sehr viele "Erklärbilder" produzieren. Inhalte abbilden, die eigentlich genau so gut oder besser per Text erklärt werden könnten. Von vielen Direktkunden wird aber unterschätzt, dass ihre Zielgruppe - oft reine Techniker - auch Emotionen haben, die man ansprechen kann. Jenseits aller Datenblätter und Statistiken ist es möglich einem Industrieerzeugnis ein Image zu verpassen. Emotionen zu wecken und so richtig Lust auf ein Produkt zu machen, das können Bilder besser als jeder Text. In jeder noch so wilden und chaotischen Produktionshalle gibt es kleine, feine Szenen die sich zu fotografieren lohnen. Mir und meinem Team bringt es eine Menge Spass - dem Kunden bringt es eine hochwertige, emotionale und einzigartige Aussendarstellung. Nicht jeder Kunde will das, denn auch Details kosten Geld. Aber wenn Sie erstmal einige Bilder sehen, ändert sich das schlagartig. Da muss man auch mal in Vorleistung gehen, um die Kunden zu überzeugen. In dem Fall mache ich das extrem gerne - denn nichts fotografiere lieber als Details.

Felix Schindele, Fotograf, München, Murnau am Staffelsee, Garmisch Partenkirchen
Felix Schindele, Fotograf, München, Murnau am Staffelsee, Garmisch Partenkirchen
Felix Schindele, Fotograf, München, Murnau am Staffelsee, Garmisch Partenkirchen

grob, oder fein, oder beides?

Industriefotografie darf genau zwei Sachen nicht. Zum Einen: Rein dokumentarisch zu fotografieren, denn das wird in kein gutes Bild. Es zeigt die Dinge wie sie sind und in der Regel sind die Dinge eben nicht schön. Maschinen sind von Sicherheitskäfigen eingebaut, Materialbearbeitung findet hinter verschmutzten Sehschlitzen statt, in eine Lackiererei kann ich nicht einfach mit meiner empfindlichen Kamera reinmarschieren, und, und und...  Einfach "draufhalten" bringt hier garnichts - außer ziemlich miese Bilder. Zum Anderen: Zu sehr zu ästhetisieren - vielleicht sogar eine Produktion nur zu faken - damit auch ja alles super und clean aussieht. Eine Produktionsstraße ist nunmal kein Designbüro! Auch wenn wir in der Werbung ständig kleine Lügen produzieren - man sollte es nicht übertreiben. Die Lösung ist eine gute Organisation, sowie das volle fotografische Repertoire auszuschöpfen. Der Kunde muss mitspielen. Putzen, aufräumen, umstellen, flexibel sein, Prozesse anhalten oder wiederholen. Der Rest ist meine Phantasie und mein Können. Dazu muss ich frei im Kopf sein und auch spontan genug, völlig andere Lösungen zu sehen als die vielleicht ursprünglich geplanten. Oft liegt die Lösung in der richtigen Perspektive, oder in einer Brennweite die ich evtl. ewig nicht mehr benutzt habe, hier aber goldrichtig ist. Szenen verdichten oder reduzieren, Schärfeverläufe, Vordergründe die ich suche, um unschöne Flächen zu überdecken. Die volle Bandbreite. Zugegeben - es funktioniert auch nicht immer. Aber es funktioniert erstaunlich oft erstaunlich gut. So bringe ich den groben Industrielook mit einer feinen fotografischen Ästhetik zusammen.

Felix Schindele, Fotograf, München, Murnau am Staffelsee, Garmisch Partenkirchen
Felix Schindele, Fotograf, München, Murnau am Staffelsee, Garmisch Partenkirchen
Felix Schindele, Fotograf, München, Murnau am Staffelsee, Garmisch Partenkirchen

echtes Leben

Natürlich ist meine größte Leidenschaft die Produktfotografie. Hier bin ich Spezialist. In letzter Zeit rücken aber auch Menschen immer mehr in den Focus meiner Fotografie. Von der Produkt- und Architekturfotografie kommend, habe ich einen ganz besonderen Blick auf Unternehmen. Und neben Produkten, Produktionshallen und der - im besten Fall - gelungenen Industriearchitektur, gibt es eine Menge Menschen in den Unternehmen. Menschen, die wichtig sind für den Erfolg des Unternehmens. Das wird gerade zu einer neuen Leidenschaft: Mit der tatsächlichen Belegschaft zusammen zu arbeiten. Sie zu portraitieren, authentisch, nahbar und respektvoll. Einfach so wie sie halt sind. Vom einfachen Industriearbeiter bis hinein in die Chefetage. Weg von den unzähligen und nichtssagenden Stockbildern, bei denen Models an Fräsmaschinen stehen, die noch nie eine Industriehalle von Innen gesehen haben. Solche Bilder sind austauschbar und wertlos. Wertvoll und einzigartig wird ein Unternehmen erst, wenn es seine wirklichen Mitarbeiter zu schätzen weiß und nicht durch professionelle Models ersetzt. Das fotografieren zu dürfen macht mir große Freude, denn es ist: Wie im echten Leben.

Felix Schindele, Fotograf, München, Murnau am Staffelsee, Garmisch Partenkirchen
Felix Schindele, Fotograf, München, Murnau am Staffelsee, Garmisch Partenkirchen
Felix Schindele, Fotograf, München, Murnau am Staffelsee, Garmisch Partenkirchen

Da tut sich was...

Gute zeitgemäße Architektur gibt es im Oberland immer mehr - allerdings eher durch private Bauherren. Diese Häuser - eben meist Privathäuser - bleiben oft im Verborgenen und prägen dadurch auch nicht das architektonische Bild der Region. Wie schade! Daher sind die sogenannten Leuchtturm-Projekte umso wichtiger. Eines der jüngeren Zeit ist eben das Finanzamt in Garmisch-Partenkirchen - da hat die öffentliche Hand mal etwas gewagt, Respekt! Ein weiteres bemerkenswertes Objekt ist das Gebäude-Ensemble des Unternehmers Christian Zott in Unterammergau. Architektonisch angelehnt an den traditionellen Baustil der Nordalpen, sind in getrennten Gebäuden ein Hotel, ein Restaurant und eine Kunsthalle entstanden. Architekt ist der Schweizer Thomas Wild (Wild Bär Heule).

Neben der Architektur lohnt für mich vor allem der Besuch der mSE Kunsthalle mit bedeutender zeitgenössischer Kunst. Nix wie hin...

Felix Schindele, Fotograf, Architektur, Oberland, München, Murnau am Staffelsee, Garmisch Partenkirchen


phone:   0049 89 26949373

mail:   [email protected]

 

Felix Schindele | Fotograf

Fraunbergstrasse 11

D 81379 München